Die Frage kommt meist als Hotelfrage und wird mit Fotos beantwortet. Auf dem Wasser ist sie eine andere. Die Inselhälfte, in der Sie schlafen, entscheidet darüber, was Sie überhaupt buchen können: Fast alles läuft hier aus einem bestimmten Hafen aus und in denselben wieder ein.

  • Was von Corralejo ausläuft — und was sonst nirgends
  • Was von Morro Jable und der Küste von Jandía ausläuft
  • Warum Caleta de Fuste eine echte Basis ist und nicht nur der Nachbar des Flughafens
  • Wie weit jede Basis vom Flughafen entfernt ist und welche dieser Zahlen gemessen sind
  • Warum der Abholradius des Anbieters mehr zählt als die Kilometer auf der Karte
  • Welche Hälfte zu welcher Reise passt — und was jede davon kostet

Es folgt nur das Messbare: Hafen, Startpunkt, Preis, Fahrtzeit. Wo es schöner ist, bleibt Sache der Foren.

Wichtig

Das Mieten eines Bootes ohne Führerschein hat ein Enddatum. Bis zum 30. September 2026 lässt sich ein Boot unter 5 Metern mit einem Motor bis 15 CV ohne Führerschein mieten — nicht weiter als 2 Seemeilen vom Hafen, nur bei Tageslicht und ab 18 Jahren. Ab dem 1. Oktober 2026 verlangt RD 1188/2025 vom Mieter den entsprechenden Befähigungsnachweis. Jetskis und Ausfahrten mit Skipper sind nicht betroffen.

Wo der Tag auf dem Wasser beginnt

Fuerteventura zieht sich von Nordost nach Südwest, und der Seeverkehr sammelt sich an wenigen Punkten. Das offizielle Inselportal führt einen Bereich für Häfen und Marinas mit fünf Einträgen: Corralejo, Puerto del Rosario, El Castillo in Caleta de Fuste, Gran Tarajal und Morro Jable. Lesen Sie das als Liste des Portals und nicht als Verzeichnis aller Anleger der Insel — El Cotillo, ein Fischerort im Nordwesten, taucht darin gar nicht auf.

BasisWas aufs Wasser hinausgehtEin Beispielpreis
Corralejo (Norden)Isla de Lobos unter Segeln, per Katamaran, im Seekajak und auf dem Jetski; geführte Tauchgänge und der erste Tauchgang bei Lobos; Angeln als Platz oder als ganzes Boot, samt einem achtstündigen Schleppangeltag€35 für einen Sonnenuntergangstörn
Morro Jable und Jandía (Süden)Die Suche nach Delfinen und Walen; Katamarane entlang der Küste von Jandía; Bootstauchgänge und Schnorcheln an der Kante von Jandía; Angeln als Platz oder als ganzes Boot; Jetski-Safari; ein Boot ohne Führerschein, das Sie selbst fahren€40 für Schnorcheln vom Boot
Costa Calma, Sotavento und Matas Blancas (Süden)Kite-, Windsurf- und Wingfoil-Schulen am Strand; Tauchgänge vom Ufer mit kostenlosem Hoteltransfer; ein Kajak-Schnorchel-Vormittag in La Lajita€45 für einen Tauchgang oder den Kajakvormittag
Caleta de Fuste (Osten)Jetski auf einem markierten Kurs in der Bucht; Kajak und SUP stundenweise direkt an der Marina; ein Vormittag Grundangeln€15 für eine Stunde im Kajak

Eine Zeile dieser Tabelle hat kein Gegenstück. Die Isla de Lobos erreicht man nur über das Meer und nur vom Hafen Corralejo aus — so formuliert es das Inselportal selbst, und es ist die einzige harte geografische Tatsache in diesem ganzen Vergleich. Alles Übrige gibt es in irgendeiner Form auf beiden Seiten; es ändern sich Format, Preis und Länge der Anfahrt.

Norden: Corralejo und das, was nur daneben liegt

Die Marina liegt fünf Gehminuten vom Ort: 215 Liegeplätze für Schiffe bis 15 m, Duschen und Toiletten, ein reservierter Platz für die Fähren zu anderen Häfen und eine Felsformation vor der Hafeneinfahrt, die man laut Portal leicht übersieht. Für den Urlaub zählt aber eine andere Zahl: Der Ankerplatz bei der Isla de Lobos liegt weniger als fünfzehn Minuten entfernt.

Mit diesem kurzen Weg verkauft sich der Norden. Ein Katamaran nach Lobos mit Plätzen in der Gruppe nimmt höchstens zehn Gäste für vier Stunden, €65 für Erwachsene und €45 für Kinder von 3 bis 11, mit einem am selben Morgen gekochten Essen, Masken, Neoprenanzügen und vier SUPs an Bord. Der Paella-Katamaran fährt dieselben vier Stunden für €69 und €41 für Kinder von 3 bis 12, mit Kajaks und Boards, und die kostenlose Cabildo-Genehmigung wird dem Ticket auf Anfrage beigelegt.

Unter Segeln ist es günstiger: ein vierstündiger Törn in der Gruppe um das Eiland kostet €50, der zweieinhalbstündige Sonnenuntergangstörn €35, beide ohne Verpflegung. Wenn es das ganze Boot sein soll: eine 13,6 m lange Bavaria 44 mit Skipper kostet €200 für zwei und €370 für vier Stunden — für das Boot, nicht für den Platz, bis neun Gäste —, und eine vier Meter lange Segeljolle geht für €45 die Stunde ohne Führerschein hinaus; der Skipper, der es Ihnen beibringt, kostet dieselben €45.

Unter Wasser und mit Motor wiederholt sich das Muster. Geführte Tauchgänge bei Lobos beginnen ab €50, mit zwei Abfahrten: 08:30 für Erfahrene und 10:30 für alle zertifizierten Stufen. Die Variante mit Luftversorgung von der Oberfläche nimmt Familien ab zehn Jahren ab €89: Die Luft kommt durch einen Schlauch, die Flasche bleibt oben. Der erste Tauchgang mit einem PADI-Instructor kostet €100 für den Vormittag, und die Ufertauchgänge für Zertifizierte desselben Centers €55 für einen und €180 für vier — sie finden übrigens an der Ostküste statt, nicht im Norden.

Die anderthalbstündige Jetski-Runde um Lobos kostet €145 pro Gerät mit einem Fahrer und €160 mit zweien, vierzig Minuten entlang der Dünen €85 pro Gerät mit einem und €100 mit zweien; die regulären Preise des Anbieters sind €169 und €189 für die Runde und €99 und €119 für die Safari. Die Kajaküberfahrt nach Lobos — neun Kilometer Paddeln, 9:00 bis 15:00 Uhr, €60 pro Person — enthält den geführten Rundgang mit einem Umwelttechniker und genau jene Genehmigung, die der Anbieter für Sie besorgt.

Beim Angeln dasselbe Bild: ein Platz beim fünfstündigen Grundangeln kostet €95, sechs Plätze bei der Abfahrt um 08:00 Uhr, und ein achtstündiger Schleppangeltag mit dem ganzen Boot €800 — beide Preise stellt der Anbieter €105 und €890 gegenüber.

Über der gesamten Nordliste steht eine Regel. Wer den Parque Natural Islote de Lobos betreten will, braucht vorab eine kostenlose Genehmigung des Cabildo über die Web-App LobosPass; der Managementplan begrenzt den Park auf 200 gleichzeitige Besucher, und das Cabildo hat dafür zwei Schichten eingerichtet, 10:00 bis 14:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr, wobei der Kalender wenige Tage im Voraus öffnet und nicht Monate. Ausfahrten, die vor dem Eiland ankern und niemanden an Land setzen, sind ein anderer Fall — die Jetski-Runde etwa umrundet es und hält im Wasser. Wie die Genehmigung genau beantragt wird und was sie abdeckt, ist ein Thema für sich und hat einen eigenen Artikel.

Hafendaten und die Regel, dass Lobos nur über das Meer von Corralejo aus erreichbar ist: offizielles Tourismusportal der Insel, gelesen am 7. September 2026. Genehmigung, Limit und Schichten: Cabildo de Fuerteventura und die Web-App LobosPass, gelesen am 7. September 2026. Preise und Leistungen: die Seiten der Anbieter, gelesen am 7. September 2026.

Die Mole des Hafens von Corralejo vom Wasser aus, dahinter die Stadt
Foto: jean serran, über Google Maps

Süden: Morro Jable, Jandía und Costa Calma

Morro Jable ist der größte der fünf gelisteten Häfen, nach Liegeplätzen wie nach zulässiger Schiffsgröße: 290 Liegeplätze, fünf Meter Tiefgang, Schiffe bis 35 m, eine Tankstelle, ein Travelift, Wachdienst rund um die Uhr und die reguläre Personenfähre nach Gran Canaria — der Insel, die von hier am nächsten liegt. Daneben steht die Fischereigenossenschaft. Es ist ein Arbeitshafen, und man sieht es daran, was aus ihm ausläuft.

Der südliche Bootstag dreht sich um den offenen Atlantik, nicht um ein Eiland. Zwei Stunden Suche nach Delfinen, Grindwalen und Schnabelwalen auf einem 11,72 m langen Boot kosten €49 für Erwachsene und €39 für Kinder von 2 bis 11; ein 23 Meter langer Katamaran arbeitet dieselbe Küste vier Stunden lang für €79, mit an Bord gekochtem Essen; eine Lagoon 450S für zwölf Gäste tut es für €99 mit Zwei-Gänge-Menü und Hoteltransport, die Lagoon 43 für €125. Abends läuft eine 19,70 m lange türkische Gulet zum Sonnenuntergang hinter dem Leuchtturm aus, €89, nur für Erwachsene.

Und wenn Sie das ganze Boot statt eines Platzes darauf wollen: drei Stunden ab Morro Jable mit einem Skipper des Anbieters kosten €300 für das Boot für ein bis vier Personen, mit Treibstoff, Getränken, Snacks und Hoteltransfer im Preis.

Getaucht wird hier selbstverständlich vom Boot. Tauchgänge an der Kante von Jandía verlassen den Hafen um 09:00 und 11:00 Uhr für €45 pro Person und Tauchgang, ab dem fünften €40; eine zweistündige Schnorchelausfahrt vom Boot, davon eine Stunde geführt im Wasser, kostet €40, der erste Tauchgang von demselben Boot €105 pro Person zuzüglich 7 % IGIC. Weiter oben an der Küste kosten Tauchgänge vom Ufer aus Costa Calma €45 plus €5 Versicherung und €10 Ausrüstung, der Hoteltransfer ist kostenlos.

Das Angeln verkauft derselbe Kai in zwei Formen: ein Platz bei der fünfstündigen Fahrt nach Punta de Jandía kostet €100 bei höchstens vier Personen an Bord, dieselben fünf Stunden privat €400 für das Boot. Mit Motor und Paddel: eine Jetski-Safari auf der Seite von Jandía kostet €80 für eine halbe Stunde pro Gerät, ob einer oder zwei fahren, und €149 für die Stunde; zwei Stunden Kajak mit Schnorcheln in La Lajita kosten €45 oder €40,50 bei Onlinebuchung.

Im Süden stehen auch die Windschulen — an der Lagune von Sotavento und in Matas Blancas bei Costa Calma. Der Vergleich zwischen flachem Gezeitenwasser und dem offenen Dünenstrand des Nordens ist ein Thema für sich und hat einen eigenen Artikel; für die Wahl der Basis zählt daran nur eines.

Die Schulen stehen am Strand, nicht im Hafen, und das Portal misst Costa Calma wie Morro Jable ausschließlich ab Flughafen: 65 km und eine Stunde zum einen, 84 km und eineinviertel Stunden zum anderen. Eine Messung zwischen beiden veröffentlicht es nicht.

Osten: Caleta de Fuste, die vergessene Basis

Puerto Castillo liegt keine zehn Minuten von Puerto del Rosario und vom Flughafen entfernt: 110 Liegeplätze, bis fünf Meter Tiefgang, Schiffe bis 16 m, Duschen, Kran, Travelift und Wachdienst rund um die Uhr; neben der Marina, notiert das Portal, wird alles verkauft, vom Jetski-Verleih bis zum Tauchunterricht.

Praktisch heißt das: Das Wasser beginnt dort, wo Sie geparkt haben. Zwanzig Minuten auf einem markierten Kurs in der Bucht kosten €68 pro Jetski, ob einer oder zwei darauf sitzen; Kajak oder SUP stundenweise €15 für den Einer, €25 für den Zweier und €15 für das SUP; ein Vormittag Grundangeln auf einem Boot für zwölf läuft von 09:00 bis 13:00 Uhr, €79 für den Angler und €60 für einen Begleiter, der nur zusieht.

An derselben Ostküste finden übrigens jene Ufertauchgänge aus Corralejo statt — El Jablito, Archies Bay und Las Salinas. Eine Basis im Osten ist also kein Kompromiss zwischen den Hälften, sondern eine kurze Anfahrt vom Flugzeug und Wasser am Ende der Straße. Was ihr fehlt, ist der Rest dieses Artikels: kein Lobos, keine Delfinsuche vor Jandía, keine Lagune.

Wie weit es wirklich ist und welche Zahlen gemessen sind

Entfernungen veröffentlicht das offizielle Inselportal nur von einem Punkt aus, vom Flughafen: 39 km und 40 Minuten nach Corralejo, 84 km und eineinviertel Stunden nach Morro Jable, 65 km und eine Stunde nach Costa Calma, 8 km und zehn Minuten nach Caleta de Fuste. Die Taxitarife auf derselben Seite nennt das Portal ausdrücklich ungefähr — 40 bis €50 in den Norden, 85 bis €95 in den Süden, für Caleta de Fuste gar keine Zahl.

Der Flughafen liegt zwischen den beiden Enden, die Fahrt von einem zum anderen sind also diese zwei Strecken hintereinander; eine eigene Messung dafür gibt das Portal nicht her, und erfinden muss man sie nicht.

Der öffentliche Verkehr folgt derselben Geometrie. Vom Terminal fahren drei Tiadhe-Linien: die 3 nach Caleta de Fuste, die 10 nach Morro Jable, die 16 nach Gran Tarajal. Eine direkte Linie nach Corralejo steht in der Liste des Flughafens nicht, und Fahrpläne veröffentlicht der Flughafen keine. Das Portal nennt den Mietwagen den besten Weg, die Insel zu sehen, rät für Cofete und einen Teil der wilden Strände zum Geländewagen — die Piste ist 8,5 km lang — und empfiehlt den Bus denen, die nicht ständig unterwegs sind oder nah an einer Haltestelle wohnen.

Und noch etwas, bevor Sie ein Zimmer in der Hauptstadt buchen: Puerto del Rosario wird als überwiegend kommerzieller Verkehrshafen beschrieben, in dem Fähren und Kreuzfahrtschiffe liegen, nicht als Ort, an dem Tagesausfahrten beginnen.

Entfernungen, Taxischätzungen, Verkehrsempfehlung und der Hinweis zu Cofete: offizielles Tourismusportal der Insel, gelesen am 7. September 2026; die Tarife nennt das Portal selbst ungefähr. Buslinien ab Flughafen: Aena, gelesen am 7. September 2026 — dieselbe Seite führt weder Fahrpläne noch eine direkte Linie nach Corralejo.

Dieselbe Straße von der Aussichtsplattform aus: die Fahrbahn zieht sich durch ein menschenleeres Tal bis zum Horizont
Foto: A. Sanchez, über Google Maps

Der Abholradius entscheidet mehr als die Kilometer

Anbieter zeichnen ihre eigene Karte der Insel, und die ist enger als die Straßenkarte. Der Katamaran aus Corralejo holt auf Anfrage nur im Raum Corralejo ab, bis zu sieben Passagiere, und benennt ausdrücklich, wohin er nicht fährt: Cotillo, Origomare, Lajares, Puerto del Rosario und Caleta de Fuste. Die Kajaktage sammeln ihre Teilnehmer um 9:00 Uhr in Corralejo ein und bringen sie dorthin zurück. Das nördliche Angebot ist also für jemanden geschrieben, der bereits in Corralejo schläft.

Der Süden zieht seine Linie stattdessen entlang der Hotelzone. Die Delfinsuche und der große Katamaran holen an vereinbarten Punkten in Costa Calma, Esquinzo, Morro Jable und Jandía ab; die Lagoon für zwölf Gäste schließt den Hoteltransport ein; die Angelfahrten enthalten Transfer, Snack und Getränke; das Tauchcenter in Costa Calma fährt kostenlos ab Hotel; das Kajak in La Lajita holt ebenfalls kostenlos an den Hotels ab; und die Jetski-Safari in Jandía bietet ab drei gebuchten Geräten einen Transfer auf der Strecke Morro Jable — Esquinzo — Costa Calma.

Die praktische Frage am Schalter lautet deshalb nicht, wie viele Kilometer es sind, sondern ob der Transfer enthalten ist und bis zu welcher Straße er kommt.

Welche Hälfte zu welcher Reise passt

Der Norden, wenn die Isla de Lobos in irgendeiner Form auf der Liste steht — Katamaran, Segel, Kajak, Jetski oder ein Tauchgang an ihren Riffen —, denn diese Überfahrt gibt es sonst nirgends; und wenn der Tag am liebsten zu Fuß am Kai beginnt: Der Hafen liegt fünf Minuten vom Ort, der Ankerplatz keine Viertelstunde entfernt. Dazu passen der erste Tauchgang und der Zertifikatskurs sowie ein Angeltag, gekauft entweder als Platz für €95 oder als ganzes Boot für acht Stunden Schleppangeln.

Der Süden, wenn sich die Reise um Tiere und offenes Wasser dreht: Die Suche nach Delfinen und Walen läuft aus Morro Jable aus, getaucht wird an der Kante statt vom Ufer, und die Lagune, wegen der Anfänger auf die Insel kommen, liegt auf dieser Seite. Hier liegt auch der größte der fünf gelisteten Häfen, die Fähre nach Gran Canaria und — praktischer, als es klingt — der Hoteltransfer, der in den meisten Angeboten der Strecke Costa Calma — Jandía bereits enthalten ist.

Der Osten, wenn die Reise kurz oder die Gruppe gemischt ist. Zehn Minuten vom Flugzeug, eine Marina am Ende der Straße, zwanzig Minuten Jetski für €68 oder eine Stunde Kajak für €15 ganz ohne Planung — und wenn es doch eine richtige Ausfahrt sein soll, beginnt die Fahrt nach Norden oder Süden aus der Mitte der Insel und nicht von ihrem Rand.

Und die ehrliche Hälfte der Antwort: Was Sie auch wählen, etwas bleibt zurück. Vom Norden aus fahren Sie nicht nebenbei bei der täglichen Delfin- und Walsuche ab Morro Jable mit, und zur Gezeitenlagune müssen Sie fahren. Vom Süden aus kommen Sie nicht nebenbei nach Lobos, weil die Boote dorthin in Corralejo ablegen. Beide Verluste sind mit Mietwagen und einem ganzen Tag zu verschmerzen. Keiner davon an einem freien Nachmittag.

Fragen, die vor der Buchung aufkommen

Corralejo oder Morro Jable, wenn es nur eine Reise gibt?

Corralejo, wenn die Isla de Lobos auf der Liste steht: Man erreicht sie nur über das Meer und nur von diesem Hafen. Morro Jable, wenn es um Delfine und Wale, Bootstauchgänge an der Kante von Jandía und die Lagune von Sotavento geht. Fast alles andere gibt es beidseits.

Kann ich im Norden wohnen und für einen Tag in den Süden fahren?

Mit Mietwagen ja, planen Sie aber einen Tag ein, keine Stunde. Das Portal misst nur ab Flughafen: 39 km und 40 Minuten nach Corralejo, 84 km und eineinviertel Stunden nach Morro Jable. Zwischen den Basen misst es nichts.

Brauche ich einen Mietwagen?

Das offizielle Portal nennt ihn den besten Weg, die Insel zu sehen. Ab Flughafen fährt Tiadhe nach Caleta de Fuste, Morro Jable und Gran Tarajal; eine direkte Linie nach Corralejo fehlt. Taxitarife gelten als ungefähr: 40 bis €50 nach Norden, 85 bis €95 nach Süden.

Wo wohnen, um am ersten Tag aufs Wasser zu kommen?

In Caleta de Fuste: 8 km und zehn Minuten vom Flughafen, das Wasser beginnt an der Marina: zwanzig Minuten Jetski für €68 pro Gerät oder Kajak für €15 die Stunde. Längere Ausfahrten starten anderswo.