Beide Boote legen zur selben Stunde ab und fischen dasselbe Wasser — entschieden wird also über das Deck, nicht über das Ziel.
Geteiltes Deck oder eigenes?
Die geteilte Fahrt füllt sich mit bis zu zehn Anglern und ist die günstigere Art, einen Tag draußen zu verbringen; der private Charter ist auf sechs begrenzt und lässt Ihre Gruppe den Rhythmus bestimmen: wann weitergefahren wird, wie lange man auf einem Spot bleibt, wann Schluss ist.
Was ist für Ihre Gruppe günstiger?
Das hängt allein von der Gruppengröße ab: Auf der geteilten Fahrt wird der Platzpreis mit den Köpfen multipliziert, das ganze Boot kostet dagegen pauschal.
Pro Kopf wird das private Boot nie günstiger, und oberhalb von sechs wird es wieder teurer: ab sieben Personen legt der Anbieter 120 € auf die Fahrt.
Was sollten Sie vor der Ausfahrt klären?
Der Transfer aus den Hotels im Süden ist kostenlos — nennen Sie bei der Buchung Ihr Hotel, der Anbieter legt die Abholzeit fest. Einen Fang garantiert ebenfalls niemand: Sechs Stunden draußen sind sechs Stunden Angeln, und was über die Bordwand kommt, entscheidet der Atlantik.
Wichtig
Nehmen Sie Bargeld mit, Karten werden nicht angenommen.